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An der Hangkante des Rohrmeisterei-Plateaus, am Fuße eines Hügels und neben den Ruhrbalkonen entsteht eine Skulptur aus Wasser und Licht, die die Modulationen des Areals aufnimmt. Wasserstrudel und Sprühwasserfontänen, die feinen Nebel gleichen, erheben sich aus einem Brunnenbecken und sprudeln bzw. steigen in unterschiedlicher Höhe auf. Die Wasserarme verlaufen unregelmäßig durch das Areal und verleihen ihm eine unüberschaubare, merkwürdige Anmutung. Indirektes und fahles Licht, das natürlichem Licht gleicht, beleuchtet partiell die Becken und Fontänen. So taucht die Wasserskulptur in ein diffuses, nicht zu ortendes und eigentümliches Licht. Per Zufallsgenerator werden die Strudel und Wasserfontänen in der Taktung eines Schwerter Heimatliedes betrieben, so dass die Aktivität der Wassermassen oder Feinwasserschleier wie bei Geysiren einer natürlichen Erdaktivität ähnelt. Zur Einweihung der Skulptur wird eine offizielle Publikation mit Fotos und Texten erscheinen.
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