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Herzlich willkommen im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte!

Der Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte („KuWeBe“) ist die zentrale Anlaufstelle für das städtische kulturelle Leben in der Hansestadt Schwerte. Zum KuWeBe gehören das Kulturbüro, die Stadtbücherei, das Stadtarchiv, die Volkshochschule und die Musikschule. Wir repräsentieren in unseren Einrichtungen und mit unserem Programm das gesamte Spektrum von Kultur, Weiterbildung und Stadtgeschichte.


Kontakt zum KuWeBe

Kötterbachstr. 2
58239 Schwerte
Fon 02304 104-802
info@kuwebe.de 

                     

Unsere Ansprechpartner finden Sie hier.

News

Stellenausschreibung

Der Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte sucht personelle Verstärkung für diese Leitungsaufgabe:

 -  Leiter:in der Stadtbücherei (m/w/d), Bewerbungsfrist: 17.05.2026

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Stadtbücherei Schwerte startet mit RFID-Selbstverbuchung in die digitale Zukunft

08. Mai 2026

Die Stadtbücherei Schwerte modernisiert ihre Medienverbuchung grundlegend: Mit der Einführung der RFID-Selbstverbuchung in den kommenden zwei Jahren wird die Bibliothek im City Center noch nutzerfreundlicher und zukunftsfähiger. Möglich macht dies eine Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen in Höhe von 88.000 Euro. Ziel ist es, den Service für die Besucherinnen und Besucher zu verbessern, das Team zu entlasten und die Stadtbücherei als offenen Bildungs- und Begegnungsort weiter zu stärken.

Seit über 40 Jahren ist die Stadtbücherei Schwerte im City Center auf rund 1.300 Quadratmetern barrierefreier Publikumsfläche zuhause. Als Teil des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs der Stadt Schwerte (KuWeBe) ist sie eine der fünf starken Säulen, mit denen die Stadt den freien Zugang zu Wissen, Bildung und Kultur für alle Generationen sichert. Die Bücherei versteht sich als „offenes Wohnzimmer“ Schwertes – ein Ort zum Lesen, Lernen, Entdecken und Begegnen.

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Bisher erfolgt die Medienverbuchung manuell per Barcode und Handscanner an der Theke. In Stoßzeiten führt dies zu Warteschlangen, während parallel die Nachfrage nach Führungen, Veranstaltungen und individueller Beratung wächst. Die Einführung der RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) schafft hier Abhilfe: Künftig können Medien an Selbstverbuchungsstationen selbstständig ausgeliehen und zurückgegeben werden. Das verkürzt Wartezeiten und erhöht den Bedienkomfort deutlich.

„Wir wollen, dass unsere Besucherinnen und Besucher mehr Zeit zwischen Regalen, Büchern und Begegnungen verbringen – und weniger in Warteschlangen an der Theke“, sagt Sarah Weber, Leitung der Stadtbücherei Schwerte. „Die RFID-Technik entlastet unser Team von Routineaufgaben und schafft Freiräume für das, was eine moderne Stadtbücherei ausmacht: Beratung, Austausch, Veranstaltungen und lebendige Aufenthaltsqualität.“

Die freiwerdenden Kapazitäten sollen in die Weiterentwicklung der Stadtbücherei als zentralem Bildungs- und Aufenthaltsort fließen. Ein wichtiges Ziel ist die Entwicklung zum „Dritten Ort“ für Schwerte – einem einladenden, offenen Raum, der Arbeiten, Lernen, Kultur und soziale Begegnung verbindet. Personalabbau ist mit dem Projekt ausdrücklich nicht verbunden; im Gegenteil, perspektivisch sollen die Öffnungszeiten wieder erweitert werden.

Die Förderung des Landes NRW ist daran gebunden, dass die Stadtbücherei die Standards der Fachstelle für öffentliche Bibliotheken erfüllt. Dazu zählen eine qualifizierte bibliothekarische Fachkraft, mindestens 24 Servicestunden pro Woche, ein kontinuierlich aktualisierter Medienbestand, eine moderne EDV-Ausstattung sowie öffentlicher Internetzugang. Diese Kriterien sichern ein qualitativ hochwertiges und innovatives Bibliotheksangebot – und sind Voraussetzung dafür, dass die Fördermittel in vollem Umfang nach Schwerte fließen.

„Die Förderung des Landes ist ein wichtiges Signal und verdeutlicht einmal mehr: Die Investition in Bildung und Kultur hebt die Lebensqualität vor Ort“, betont Andrea Perlt, Vorständin des KuWeBe. „Indem wir die fachlichen Standards der Stadtbücherei sichern und weiterentwickeln, sorgen wir dafür, dass die Modernisierung nachhaltig wirkt und die Menschen in unserer Stadt dauerhaft von einem starken, zeitgemäßen Bibliotheksangebot profitieren.“

Die hohe Nutzung der Stadtbücherei unterstreicht ihre Bedeutung für die Stadtgesellschaft: 176.000 Ausleihen der rund 40.000 Medieneinheiten vor Ort – ein Plus von 47 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – sowie 195 Veranstaltungen mit knapp 2.600 Besucherinnen und Besuchern zeigen, dass die Stadtbücherei als Ort für Bildung, Kultur und Begegnung in Schwerte fest verankert ist.

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Schlagzeugpower 2026: Drummer bringen die Kulturbühne zum Beben

07. Mai 2026

Am Sonntag, 10. Mai 2026, wird es laut, groovig und vielseitig: Ab 17.00 Uhr zeigen die Schlagzeugschülerinnen und -schüler von Michael Sticken auf der Kulturbühne der Musikschule im KuWeBe (Westenort 18, 58239 Schwerte), was in ihnen steckt. Das Konzert „Schlagzeugpower“ findet alle zwei Jahre statt und hat sich als fester Termin im Musikschulkalender etabliert. Der Eintritt ist frei.

Auf dem Programm stehen Soli, Duette, Liedbegleitungen, Bandstücke und Ensemblenummern. Im Mittelpunkt stehen Rhythmus, Groove und Spielfreude. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in diesem Jahr zwischen sechs und über 60 Jahren alt – Schlagzeugspielen verbindet Generationen. An ihren Drumsets zeigen sie, wie abwechslungsreich das Instrument sein kann: von leisen, feinen Patterns bis zu kraftvollen Höhepunkten.

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Das Vorspiel richtet sich besonders an Jugendliche und ihre Familien, ist aber für alle offen, die Lust auf Live-Musik haben. Die Musikschule bietet einen geschützten Rahmen, in dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene Bühnenerfahrung sammeln und Selbstvertrauen gewinnen – egal, ob sie noch am Anfang stehen oder schon lange spielen.

Michael Sticken unterrichtet seit 2010 an der Musikschule im KuWeBe. Mit „Schlagzeugpower“ macht er gemeinsam mit seinen Schülerinnen und Schülern erlebbar, wie viel Energie, Kreativität und Ausdruck im Schlagzeug steckt – über alle Altersgruppen hinweg.

Der Förderverein der Musikschule unterstützt die Veranstaltung und bietet vor Ort kalte Getränke an. So wird „Schlagzeugpower 2026“ zu einem entspannten Musiknachmittag für die ganze Familie – mit Zeit für Begegnung, Gespräche und neue musikalische Eindrücke.

Die Musikschule im KuWeBe ist eine der fünf Säulen des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs der Stadt Schwerte. Gemeinsam mit Volkshochschule, Stadtbücherei, Kulturbüro und Stadtarchiv sorgt der KuWeBe für kulturelle und bildungsbezogene Angebote in der Stadt und stärkt so Lebensqualität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Gratis Comic Tag in der Stadtbücherei Schwerte: Comics, Manga und Leseförderung im Fokus

30. April 2026

Mit ihrer Teilnahme am bundesweiten Gratis Comic Tag 2026 zeigt die  Stadtbücherei Schwerte einmal mehr, wie vielfältig und lebendig ihr  Angebot für Kinder und Jugendliche ist. Als Teil des Kultur- und  Weiterbildungsbetriebs der Stadt Schwerte (KuWeBe) verbindet die Bücherei Leseförderung, kreative Aktionen und niedrigschwellige  Kulturangebote unter einem Dach.

Unter dem Motto „Kids Comic 2026 – Kids & Teens“ rückt sie Comics und Manga als modernen Zugang zur Literatur in den Mittelpunkt. Kinder  und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren können an diesem Tag Comics  entdecken, in einer eigens eingerichteten Comic-Lesehöhle schmökern oder sich in einer Foto-Ecke mit Green-Screen und Requisiten  spielerisch in Comic-Heldinnen und -Helden verwandeln. So werden Räume  geschaffen, in denen Lesen mit Spaß, Begegnung und kreativer Erfahrung  verbunden wird.

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Ein besonderes Beispiel für die Förderung lokaler Kreativität ist die Einbindung der jungen Schwerter Manga-Künstlerin Friederika. In einem  Workshopformat zeigt sie, wie Mangas Schritt für Schritt entstehen, gibt Einblicke in ihren künstlerischen Prozess und ermutigt Kinder und Jugendliche zum eigenen Gestalten.

Der Gratis Comic Tag, eine Gemeinschaftsaktion zahlreicher  Comicverlage, passt ideal zum Selbstverständnis der Stadtbücherei als  „offenes Wohnzimmer der Stadt“: Comics dienen hier als Türöffner zur  Literatur, sprechen neue Zielgruppen an und unterstützen Kinder und Jugendliche beim Einstieg ins Lesen.

Ermöglicht wird die Teilnahme der Stadtbücherei Schwerte durch die finanzielle Unterstützung des Freundeskreises Stadtbücherei Schwerte e.V. Das Zusammenspiel von kommunaler Bibliotheksarbeit, bürgerschaftlichem Engagement und der Einbindung junger kreativer Talente zeigt, wie der KuWeBe Bildung, Kultur und Teilhabe in Schwerte konkret erlebbar macht.

Weitere Informationen zum Gratis Comic Tag gibt es unter www.gratiscomictag.de und auf Instagram unter @gratiscomictag.

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v.l.n.r.: Martha Kibilka, Ronja Frank, Anouk Frank, Diana Wadwa
Foto: L. Frank 


Konzert mit „Jugend musiziert“-Gästen begeisterte Publikum

24. April 2026

Beim Fachbereichskonzert der Streichinstrumente der Musikschule im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte (KuWeBe) am 23. April 2026 zeigten Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen, wie lebendig musikalische Bildung in Schwerte ist. In der Musikschule am Westenort 18 kamen Kinder, Jugendliche und Erwachsene, ihre Familien sowie weitere Musikinteressierte zu einem Abend zusammen, der vom allerersten Auftritt bis zu anspruchsvollen Kammermusikwerken reichte.

Unter der Leitung der Fachlehrerinnen und -lehrer Ludmila Petritschenko, Katharina von Colson und Roland Kleinschmidt entstand ein Programm, das die Vielfalt der Streicherarbeit an der Musikschule eindrucksvoll widerspiegelte. Das neu gegründete Vororchester der Musikschule eröffnete den Abend, anschließend traten junge Solistinnen und Solisten auf – einige von ihnen zum ersten Mal allein vor Publikum. Auf dem Programm standen unter anderem Werke von Bach, Vivaldi und Beethoven. Am Klavier begleitete Petra Brüngel die Beiträge aufmerksam und gab den jungen Musikerinnen und Musikern spürbare Sicherheit.

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Einen besonderen Höhepunkt bildete der Auftritt des Streichertrios mit Ronja und Anouk Frank sowie Martha Kibilka, das als Gastensemble eingeladen war. Die drei jungen Musikerinnen sind Preisträgerinnen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ und stehen unter der musikalischen Leitung der Geigenpädagogin Diana Wadwa.

„Ich bedanke mich, auch im Namen meiner Schülerinnen, für die Einladung zu dem Fachbereichskonzert der Musikschule. Dies empfand ich als eine sehr schöne Idee, da es ein klassisches Preisträgerkonzert für den Wettbewerb Jugend musiziert hier in Schwerte noch nicht gibt. Es schließt quasi mit der Ehrung, die für alle Schwerter Jugend musiziert-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer im Juni im Rahmen eines Konzerts der Konzertgesellschaft stattfinden wird, den Kreis dieses Wettbewerbs“, sagt Diana Wadwa.

Musikschulleiterin Katharina von Colson unterstreicht die Bedeutung der Breitenförderung: „Ohne Breitenförderung keine Spitzenförderung. In der Zusammenarbeit mit der Konzertgesellschaft wird deutlich, wie wichtig gemeinsames Engagement ist, um junge Talente zu entdecken, zu unterstützen und sichtbar zu machen. Am 28. Juni werden die Jugend musiziert-Preisträgerinnen und -Preisträger aus Schwerte in der Rohrmeisterei geehrt. Ich hoffe sehr, dass wir hier einen Grundstein für eine feste Kultur der musikalischen Ehrung in Schwerte gelegt haben.“

Das Fachbereichskonzert machte eindrucksvoll sichtbar, wofür die Musikschule im KuWeBe heute steht: Sie eröffnet Menschen jeden Alters den Zugang zur Musik, stärkt Kreativität, Durchhaltevermögen und Ausdruck und schafft Bühnen, auf denen Talente wachsen können. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig der Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte insgesamt als Netzwerk für Bildung, Kultur und Begegnung ist – mit Volkshochschule, Stadtbücherei, Musikschule, Kulturbüro und Stadtarchiv als offenen Orten für Lernen, Austausch und ein Schwerte mit Zukunft.

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Israelische Tänze
Fotograf: Steffi Holz-Auschner, vhs Schwerte

Tanzend um die Welt: vhs Schwerte feiert Jubiläumsfest der internationalen Folkloretänze im Klimagarten

Seit über 35 Jahren bringen die „internationalen Folkloretänze“ der vhs Schwerte Menschen in Bewegung – jetzt wurde dieses besondere Jubiläum mit einem Fest im Klimagarten gefeiert. Rund 80 Gäste kamen am 24. April in den lichtdurchfluteten Klimapavillon, um gemeinsam zu tanzen, Live-Musik zu genießen und Erinnerungen zu teilen.

Die Tanzgruppe entstand, als die Mütter einer Kindertanzgruppe selbst Lust aufs Tanzen bekamen. Daraus entwickelte sich ein wöchentlicher Kurs für Erwachsene in der Aula der Theodor-Fleitmann-Gesamtschule. Vor zehn Jahren kam ein zusätzlicher Kurs für Neulinge am Montagvormittag in der vhs hinzu. In Kreistänzen geht es seither auf eine tänzerische Reise rund um den Globus – Grenzen werden spielerisch überschritten, Begegnung wird erlebbar.

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Beim Jubiläumsfest sorgte die Klezmerband „Lewone“ (hebräisch für „Mond“) mit vier Musiker*innen aus dem Ruhrgebiet für die musikalische Basis. Ein reichhaltiges Buffet, kühle Getränke und die Anwesenheit von Interessierten aus anderen Tanzgruppen der Region, unter anderem aus Dortmund, trugen zur besonderen Atmosphäre bei. In einer großen Mittanzaktion mischten sich erfahrene Tänzerinnen, neugierige Neulinge und Gäste – ein Abend voller sichtbarer Tanzfreude.

Kursleiterin Marianne Versin-Wenzler bedankte sich in einer bewegenden Rede bei ihren langjährigen Teilnehmerinnen und beschrieb, was die Gruppe für sie ausmacht: „Seit über 35 Jahren zeigen unsere internationalen Folkloretänze, wie Tanzen Menschen verbindet – unabhängig von Sprache, Herkunft oder Alter. Jede Stunde ist für mich ein kleines Fest der Begegnung, und ich bin dankbar, dass so viele von Anfang an dabei sind und bis heute mit so viel Herz tanzen.“ Eine Teilnehmerin fasste ihre Wertschätzung so zusammen: „…so werden die Mittwochabende zum Lichtblick der Woche!“

Mit Angeboten wie den internationalen Folkloretänzen macht die vhs Schwerte als Teil des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs (KuWeBe) Bildung und Kultur für alle erlebbar. Sie stärkt Gemeinschaft, eröffnet neue Perspektiven und ist damit ein wichtiger Baustein für ein lebendiges, zukunftsfähiges Schwerte.

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Big-Band-Sound beim Anbaden im Elsebad

23. April 2026

Wenn am Sonntag, 26. April 2026, im Elsebad der Start in den Elsetaler Sommer gefeiert wird, ist in diesem Jahr auch die Big Band der Musikschule des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs der Stadt Schwerte (KuWeBe) mit dabei. Beim Anbaden in der Naturbadanlage am Winkelstück 113 sorgt das Ensemble ab 11 Uhr für mitreißende Live-Musik und ergänzt das bunte Programm aus Gottesdienst, Aktionen und Angeboten für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei.

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Das Elsebad lädt an diesem Tag traditionell zum „Tag der offenen Tür zum Sommerbeginn“ ein. Nach dem Eröffnungsgottesdienst ab 10 Uhr erwartet die Gäste ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Aktionen rund ums Schwimmen, Planschen und Springen sowie zahlreichen kreativen, kulturellen und informativen Angeboten. Mittendrin: die Big Band der Musikschule, die mit groovigen Klassikern, Jazz- und Pop-Arrangements Sommerstimmung ins Freibad bringt.

Die Musikschule des KuWeBe versteht sich als Türöffner zur Welt der Musik für alle Generationen in Schwerte. Mit ihrem Engagement beim Anbaden zeigt sie, wie musikalische Bildung das öffentliche Leben der Stadt bereichert, Menschen zusammenbringt und für unvergessliche Momente sorgt. Das Elsebad wird so einmal mehr zu einem lebendigen Ort der Begegnung, an dem Kultur und Freizeit Hand in Hand gehen.

Die Big-Band-Präsentation ist Teil der vielfältigen Aktivitäten, mit denen der KuWeBe Bildung und Kultur mitten in die Stadtgesellschaft trägt. Durch Kooperationen wie diese schafft der Kultur- und Weiterbildungsbetrieb attraktive Angebote für Bürgerinnen und Bürger und stärkt zugleich die kulturelle Infrastruktur Schwertes.

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Registerbuch Franz Schwieder
Foto von Julia Schäfer, Stadtarchiv Schwerte


Stadtarchiv digitalisiert Dia-Sammlung Schwieder

22. April 2026

Digitalisierung der Dia-Sammlung Schwieder geht in die nächste Runde – Ausstellung in der Stadtbücherei im Oktober geplant

Im Stadtarchiv Schwerte schreitet das Projekt zur Sicherung und digitalen Erschließung der Dia-Sammlung des bekannten Schwerter Postboten und Hobbyfotografen Franz Schwieder erfolgreich voran. Schwieder dokumentierte mit seiner Kamera von 1959 bis 1996 das Gesicht und die Veränderungen seiner Heimatstadt Schwerte. Nach einer intensiven Phase der Sichtung und Auswahl konnte nun die eigentliche Digitalisierung des umfangreichen Diabestandes beginnen.

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Möglich wurde dieser Schritt durch die großzügige finanzielle Unterstützung der „Stiftung Kultur der Sparkasse Schwerte“ und des „Heimatverein Schwerte e. V.“. Aktuell befindet sich der ausgewählte Bestand bei einem externen Dienstleister, der auf die professionelle Digitalisierung historischer Fotobestände spezialisiert ist. Erste Probescans liegen dem Stadtarchiv bereits vor – mit überzeugendem Ergebnis: Die Bildqualität erfüllt die hohen archivarischen Anforderungen und erlaubt eine langfristige Sicherung.

Sobald der komplette Diabestand mit seinen digitalen „Zwillingen“ nach Schwerte zurückgekehrt ist, übernimmt das Stadtarchiv die weitere Erschließung. Die digitalen Dateien werden in die Archivdatenbank eingepflegt, systematisch beschrieben und damit dauerhaft gesichert. Ziel ist es, die Aufnahmen nicht nur fachgerecht zu bewahren, sondern sie auch der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Ein besonderer Höhepunkt wird eine Ausstellung in der Stadtbücherei Schwerte sein, die für den Oktober dieses Jahres geplant ist. Dort können Bürgerinnen und Bürger eine Auswahl der eindrucksvollen Motive im großen Format erleben. Die Präsentation entsteht in Kooperation mit der Stadtbücherei und ist Teil des Kulturprogramms im Rahmen des „Kultober“. Damit machen zwei Säulen des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs der Stadt Schwerte (KuWeBe) – Stadtarchiv und Stadtbücherei – die Stadtgeschichte auf neue Weise sichtbar und erlebbar.

„Die Aufnahmen von Franz Schwieder sind viel mehr als schöne Stadtansichten“, sagt Julia Schäfer, Mitarbeiterin im Stadtarchiv Schwerte. „Sie zeigen den Alltag, die Menschen und die Veränderungen Schwertes über mehrere Jahrzehnte. Indem wir diesen Bilderschatz professionell sichern und digital zugänglich machen, bewahren wir nicht nur wertvolles Kulturgut, sondern stärken auch das historische Bewusstsein und die Identifikation mit unserer Stadt. Das Stadtarchiv versteht sich als Gedächtnis Schwertes – die Digitalisierung der Dia-Sammlung Schwieder ist dafür ein wichtiger Meilenstein.“

Mit dem Projekt leistet das Stadtarchiv Schwerte einen zentralen Beitrag zur kulturellen und historischen Grundversorgung der Stadt. Als Teil des KuWeBe trägt es dazu bei, Geschichte für die Zukunft nutzbar zu machen und den Zugang zu Wissen und kultureller Teilhabe für alle Menschen in Schwerte zu sichern.

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Kinder- und Jugendbuchautorin Inés María Jiménez mit den Kindern aus der Schreibwerkstatt

Rückblick: Zwischen den Regalen - Schreibwerkstatt stärkt junge Stimmen in Schwerte

Wenn ein Seminarraum zur Bühne wird und Kinder im Tüllkleid, mit Glitzerschmuck oder ganz schlicht mit Notizblock in der Hand ihre Texte vor Publikum lesen, ist klar: Die Osterferien-Schreibwerkstatt „Zwischen den Regalen“ in der Stadtbücherei Schwerte hat Wirkung gezeigt. Zum Abschluss der Werkstatt präsentierten die Teilnehmenden ihre Texte vor 56 Gästen und machten deutlich, wie viel Spaß und Selbstvertrauen kreatives Schreiben geben kann.

Vier Tage lang haben die 9- bis 14-Jährigen in den Osterferien intensiv an ihren Geschichten gearbeitet – nicht nur an Formulierungen, sondern auch am eigenen Auftreten. In der Abschlusslesung stellten sie sich dem Mikrofon, lasen selbstgeschriebene Szenen und nahmen Applaus und Rückmeldungen des Publikums entgegen. Für viele war es der erste öffentliche Auftritt, den sie mit sichtbarem Stolz meisterten.

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„Unsere jungen Schreibtalente sind glücklich aus dem Projekt und den Osterferien zurück. Man spürt, wie sehr kreatives Schreiben stärkt – sprachlich, emotional und im Miteinander“, sagt Andrea Reinecke, Projektleitung der Stadtbücherei Schwerte. „Wenn Kreativität die Kraft hat, Realität unterhaltsam zu verarbeiten und gleichzeitig zu ertüchtigen, wird doch alles gut.“

Inhaltlich spannte sich der Bogen der Texte von fantastischen Welten über Schulalltag bis hin zu sehr persönlichen Erlebnissen. Deutlich wurde, wie unterschiedlich Kinder ihre Umwelt wahrnehmen – und wie genau sie hinschauen, wenn sie die Gelegenheit dazu bekommen. Die Kinder- und Jugendbuchautorin Inés María Jiménez, die die Werkstatt leitete, begleitete die Gruppe durch alle Phasen des Schreibens: von ersten Ideen bis zum Feinschliff kurz vor der Lesung.

Die Schreibwerkstatt „Zwischen den Regalen“ wurde gefördert vom Schreibland NRW, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, dem Literaturbüro NRW (Standort Düsseldorf) und dem Bibliotheksverband e.V.

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Einladung zur Gedenkfeier

81. Jahrestag

am Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Gedenkstätte am ehem. Eisenbahnausbesserungswerk, Emil-Rohrmann–Straße 1b, Schwerte
(Bitte beachten Sie, dass an diesem Tag nur eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen zu Verfügung steht)

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Programm

Ein Vielleicht-Oratorium I
Textfragmente & Lieder
STUDIO 7 Theater, Gesangswerkstatt 
& Bündnis Schwerte gegen Rechts

Redebeiträge
Friedensinitiative Schwerte / Pax Christi
Bürgermeister Dimitrios Axourgos

Kranzniederlegung

Ein Vielleicht-Oratorium II
Textfragmente & Lieder
STUDIO 7 Theater, Gesangswerkstatt 
& Bündnis Schwerte gegen Rechts

Schlusswort
Holger Ehrich
Leiter Kulturbüro im KuWeBe

Hier können sie eine Info herunterladen.

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Eva Hammoudo

Farbe. Freiheit. Weitsicht. Eva Hammoudo in der Stadtbücherei

31. März 2026

Die Stadtbücherei Schwerte im KuWeBe zeigt aktuell und noch bis zum 22. Mai 2026 Werke der Schwerter Künstlerin Eva Hammoudo. Die Bilder bewegen sich zwischen klaren Motiven und freien Formen – humorvoll, offen und einladend. Zur Mitte der Ausstellungszeit ist die Künstlerin am Samstag, 18. April 2026, von 11 bis 13 Uhr vor Ort und steht für Gespräche und Fragen zur Verfügung.

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Die Platzierung der Werke ist bewusst niedrig gewählt, damit auch Kinder auf Augenhöhe schauen können. So entsteht ein lebendiger Rundgang zwischen Regalen und Lesetischen: Manches Motiv antwortet dem Nachbarbild, anderes spielt mit Bezügen zu den Buchbeständen – etwa, wenn Paardarstellungen in der Nähe von Liebesromanen zu sehen sind. Die Ausstellung ist für Besucherinnen und Besucher jeden Alters geeignet.

Mit der Schau von Eva Hammoudo setzt die Stadtbücherei ihre regelmäßigen Kunstausstellungen fort. Als „offenes Wohnzimmer“ der Stadt verbindet sie Lesen, Lernen und kulturelle Erfahrungen an einem Ort – leicht zugänglich, zentral und nah an den Menschen.

„Kunst gehört in die Mitte der Stadt – dorthin, wo Menschen lesen, lernen und einander begegnen. Unsere Galerieleisten machen die Bücherei zur offenen Bühne: Hier zeigen wir regelmäßig Kunst aus Schwerte und der Region, nahbar und für alle Generationen“, sagt Sarah Weber, Leitung der Stadtbücherei Schwerte.

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Musikschullehrerin Claudia Dreykluft-Krabs von der Evangelischen Grundschule Ergste mit den Kindern aus der ersten Musikklasse

JeKits-Klasse an der Evangelischen Grundschule Ergste: Anmeldung für das Schuljahr 2026/2027 startet

31. März 2026

Zum Schuljahr 2026/2027 können Eltern an der Evangelischen Grundschule Ergste bei der Einschulung erneut entscheiden, ob ihr Kind an der JeKits-Klasse teilnehmen soll. Bei einem „Ja“ wird JeKits für dieses Kind für alle vier Grundschuljahre fester Bestandteil des Stundenplans – vormittags, im Rahmen des regulären Unterrichts.

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„Als erste Schule in Schwerte, die JeKits vollständig im Stundenplan verankert, setzen wir ein starkes Zeichen: Musiklernen gehört in die Mitte des Schultags. Das ist ein Plus für unsere Familien – ohne Terminkonflikte am Nachmittag – und ein echtes Alleinstellungsmerkmal unserer Schule. Wenn eine ganze Klasse gemeinsam musiziert, entstehen Teamgeist, Mut und Lernfreude, die weit über den Musikunterricht hinauswirken. Wir geben unseren Kindern damit einen spürbaren Vorsprung – im schulischen Alltag und fürs Leben“, sagt Schulleiter Tobias Köhle.

Die JeKits-Klasse wurde zum Schuljahr 2025/2026 als gemeinsames Projekt der Musikschule im Kultur- und Weiterbildungsbetrieb Schwerte (KuWeBe) und der Evangelischen Grundschule Ergste gestartet. Sie ist die erste JeKits-Kooperation in Schwerte, die über alle vier Grundschuljahre hinweg fest in den Stundenplan integriert ist. Ziel ist es, allen Kindern einer JeKits-Klasse verlässlich Zugang zum Instrumentalspiel und zum gemeinsamen Musizieren zu ermöglichen – ohne zusätzliche Termine am Nachmittag.

Bei der Schulanmeldung fragt die Schule ab, ob ein Kind an der JeKits-Klasse teilnehmen soll. Entscheiden sich die Familien für JeKits, bleibt diese Teilnahme für die gesamte Grundschulzeit Teil des regulären Unterrichts. Die Teilnahme ist ab dem 2. Schuljahr kostenpflichtig; für Familien mit Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt ist sie kostenfrei. 

Im JeKits-Programm lernen die Kinder im 1. Schuljahr im Tandemunterricht von Musikschul- und Grundschullehrkraft. Im Mittelpunkt stehen Instrumentenvielfalt und musikalische Grundlagen. Ab dem 2. bis 4. Schuljahr erhalten sie je eine Stunde instrumental ausgerichteten Gruppenunterricht sowie eine Stunde Ensemblepraxis. Dieser Unterricht findet vormittags statt und ist fest in den Schulablauf eingebunden. Vier verschiedene Instrumentalgruppen – plus eine Ausweichgruppe – arbeiten pro Klasse parallel, damit alle Kinder kontinuierlich gefördert werden und im Ensemble zusammenwachsen. Die Teilnahme wird auf dem Zeugnis dokumentiert. 

„Wir freuen uns sehr, dieses Projekt nun im zweiten Jahr an der Evangelischen Grundschule Ergste durchzuführen. Die Verankerung im Vormittag ermöglicht kontinuierliches Lernen, gemeinsames Musizieren und echte Teilhabe – unabhängig von Nachmittagsplänen. Das stärkt Konzentration, Kreativität und den sozialen Zusammenhalt“, sagt Katharina von Colson, Leitung der Musikschule im KuWeBe.

Patricia Riesner, Stabsstelle der Vorständin des KuWeBe, ergänzt: „Mit der JeKits-Klasse in Ergste haben wir ein erstes Pilotprojekt dieser Art geschaffen, das als Modell für den Landesverband der Musikschulen in NRW dienen kann. Wir wünschen uns, dass weitere Grundschulen diesem Modell folgen und dass dieses Konzept auch in anderen Städten Anklang findet.“

Der Kultur- und Weiterbildungsbetrieb der Stadt Schwerte versteht den Zugang zu Bildung und kultureller Teilhabe als Lebensnerv einer funktionierenden Stadtgesellschaft. Mit der JeKits-Klasse in Ergste bündelt der KuWeBe die Kompetenzen seiner Musikschule mit der pädagogischen Arbeit der Grundschule – für ein lebendiges, gebildetes und zukunftsfähiges Schwerte.

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Unsere Einrichtungen

Als Veranstalter und Förderer der Kultur leistet das Kulturbüro einen Beitrag, das Leben in Schwerte bunt und vielfältig zu gestalten sowie den freien Künstlergruppen und Kulturschaffenden aus der Region mit Rat und Tat beiseite zu stehen.  

Das kommunale Kompetenzzentrum für musikalische Bildung in Schwerte.
Bei ausgebildeten Lehrkräften können Sie ein Instrument erlernen, gemeinsam musizieren und singen, oder an aktuellen Projekten unterschiedlichster Art teilnehmen.

Das Stadtarchiv Schwerte ist die zentrale Dienststelle für alle Fragen zur Stadtgeschichte Als "Gedächtnis der Stadt" archivieren wir stadtgeschichtlich Unterlagen vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart, die Sie bei uns einsehen und auswerten können.  

Die Stadtbücherei Schwerte ist die zentrale Institution zur Medien- und Informationsversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger. Sie vermittelt Informationen und Medien für Schule, Aus- und Weiterbildung, zur persönlichen Orientierung und Alltagsbewältigung, zu gesellschaftlich - politischen Themen und zur kreativen Freizeitgestaltung. 

Das kommunale Weiterbildungszentrum mit dem breiten Kursangebot zur allgemeinen, politischen, beruflichen und kulturellen Bildung in Schwerte. Unter dem Motto "VHS - Weiterbildung vor Ort" bieten die VHS Erwachsenen in jeder Altersphase, unabhängig von Herkunft oder sozialer Stellung, vielfältige Möglichkeiten sich persönlich oder beruflich weiterzuentwickeln.  

Das Ruhrtalmuseum gehörte bis 2018 zum Aufgabenfeld des KuWeBe. 2018 wurde das Museum an die Bürgerstiftung Schwerter Mitte übertragen, die sich seitdem für die Sanierung des Gebäudes und Neueinrichtung des Ruhrtalmuseums einsetzt.  


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